Nach einem langen Weg aus Zirl (13 km) ist sie endlich
(mit Verspätung) in der 8. Klasse eingetroffen. Von ihren Klarinettenkünsten
ist selbst Herr Prof. Pallhuber beeindruckt. Sie ist ihm deshalb nie böse
gewesen. Zitat: „Isch in Ordnung.“
Übrigens ist sie bekannt für ihre Beziehungen
zu allen möglichen Roberts. Bei dem derzeitigen möchte sie noch
länger bleiben. Ein Neujahrsvorsatz?
Sie arbeitet hart daran, Herrn Prof. Kerber zu überzeugen,
daß Mathematik eine schöne Sache ist. Sie ist ein Paradebeispiel
für Fleiß im Gitarreunterricht (Note: 4).
Laut Stefan K. ist sie eine Revoluzzerin.
In Frankreich war sie sehr gesprächig. Sie sprach
mit der Familie fast nur französisch (wenn sie sprach). In der 6.
war sie noch eine „Brillenschlange“, doch dann hatte sie plötzlich
irgendetwas in ihren Augen.
Ihr Lieblingsgasthaus ist der HIRSCHEN, wo sie schon
einige peinliche Situationen hinter sich brachte.
Ihr herzhaftes lautstarkes Lachen läßt uns
wieder fröhlich werden.
Unter Turnunterricht versteht sie ununterbrochenes „Motzen“,
was ihr einen 2er im Zeugnis bescherte. Ob sie mit diesen Leistungen den
Weg zur Physiotherapeutin schafft, steht in den Sternen. Außerdem
stellt sie auch selbst eine Gefahr für ihre „Patienten“ dar, da sie
selbst nicht ganz normal ist.
Zitat: „Mei bin i bled!“